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Der Mieter einer Gemeindewohung in Wien hat sich erfolgreich gegen seinen Namen auf der Klingel zur wehr gesetzt. - © picture alliance / Willfried Gredler-Oxenbauer / picturedesk.com (Symbolbild)
Der Mieter einer Gemeindewohung in Wien hat sich erfolgreich gegen seinen Namen auf der Klingel zur wehr gesetzt. | © picture alliance / Willfried Gredler-Oxenbauer / picturedesk.com (Symbolbild)

Wien Ein Mieter will mehr Privatsphäre, 220.000 Bewohner verlieren ihr Klingelschild

13.10.2018 | Stand 13.10.2018, 13:07 Uhr

Wien (dpa). Praktisch für Lieferanten und Besucher, wenn bei einem Mehrfamilienhaus am Klingelschild der Name vermerkt ist. Sind das bereits Informationen, die geschützt werden sollten? Ein Mieter einer Gemeindewohnung in Wien beschwerte sich mit Hinweis auf die EU-Datenschutzgrundverordnung und hatte Erfolg - mit Konsequenzen für rund 220.000 Bewohner.

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