Stemwede

Es gibt kein Halten mehr: Beim Stemweder Open-Air-Festival wird gefeiert, was das Zeug hält. Das Festival gibt es seit 42 Jahren und gehört zu den ältesten und größten in Norddeutschland. - Foto: JFK
Stemwede

"Rambazamba" im Ilweder Wäldchen


In der Gemeinde Stemwede gibt es einen Wasser-Engpass. - Hans-Günter Meyer
Stemwede

In Stemwede wird das Wasser knapp


Frontal gegen einen Baum: Montagvormittag kam dieser Pkw auf der L770 von der Fahrbahn ab. ?Foto: Polizei Minden-Lübbecke - Karsten Schulz
Stemwede

77-Jähriger prallt mit Pkw gegen Baum


Fingerzeige: Er praktiziere jeden Tag zivilen Ungehorsam, sagt Helmut Richter (2. v. l.). Es sei die Aufgabe junger Menschen, verkrustete Strukturen in Frage zu stellen, ergänzte Bernd Richter (l.) und wendet sich ebenfalls gegen Obrigkeitshörigkeit. Margrit Harting und Karl-Ernst Hunting hörten aufmerksam zu. Fotos: Joern Spreen-Ledebur|| - Joern Spreen-Ledebur
Stemwede-Levern

Rila-Chef Helmut Richter redet Tacheles


Vorstellung: Helmut Richter zeigt  Manfred Müller (Landrat Paderborn) und Kai Abruszat (Bürgermeister Stemwede) das alte Meyerhof-Heilbad in Levern. - Gemeinde Stemwede / Jörg Bartel
Stemwede-Levern

Weiterer Anlauf für das historische Schwefelbad


Große Runde: Am Tag ihrer Schulentlassung stellten sich die Jugendlichen gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen der Stemweder-Berg-Schule in Wehdem am Freitag zum Erinnerungsfoto. - Foto: Joern Spreen-Ledebur||
Stemwede

Die Könige verlassen den Hof


Umstritten: Die Amprion-Stromtrasse zwischen St. Hülfe und Wehrendorf wird ausgebaut, Klagen dagegen auch aus Stemwede waren vor Gericht gescheitert. Die Bürger fanden nach eigener Einschätzung im Planverfahren kein Gehör. Nun hat der Ausbau der Höchstspannungsleitung begonnen. Über den Sachstand informierte ein Fachbüro im Stemweder Betriebsausschuss. Für Amprion arbeitet das gleiche Planungsbüro, das auch das Wegekonzept für Stemwede entwickelte. - Foto: Joern Spreen-Ledebur
Stemwede

Straßenzustand in Stemwede ist ewiges Thema


Überlegungen: Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat schlägt die Gründung eines Beirates für die MKK vor. In einem solchen Gremium könne vertrauensvoll über medizinische Konzepte und Standorte gesprochen werden. - Joern Spreen-Ledebur
Stemwede

Abruszat: "MKK reden Standorte schlecht"


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