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Sieht aus wie Kuba, ist aber die fiktive Karibikinsel Yara. Wir sind den Rebellen beigetreten und versuchen nun, die unterjochte Insel zu befreien.  - © Ubisoft
Sieht aus wie Kuba, ist aber die fiktive Karibikinsel Yara. Wir sind den Rebellen beigetreten und versuchen nun, die unterjochte Insel zu befreien.  | © Ubisoft

Games "Far Cry 6" im Test: Boom Boom Boom Boom

Ob der neuste Ableger auch die lang erwartete Revolution für die Spielereihe ist und sich der Kauf lohnt, haben wir ausgiebig getestet.

Christian Lund
16.10.2021 | Stand 28.10.2021, 18:06 Uhr |

Viva la revolución! Lang lebe die Revolution! Mantra-ähnlich sagen wir das im Stillen immer wieder auf: Viva la revolución. Lang lebe die Revolution. Lang lebe die Guerilla! Wir spielen seit 10 Tagen "Far Cry 6", den neuesten Ableger der beliebt-berüchtigten Far-Cry-Reihe. Nach dem schlappen Steinzeit-Ableger "Primal", dem launigen, aber story-blassen "Far Cry 5", das uns nach Montana in den Kampf gegen eine Sekte schickte, und der 17 Jahre später spielenden Fortsetzung "Far Cry: New Dawn", die nur ein bunter Aufguss war, sind wir jetzt auf der fiktiven Karibikinsel Yara unterwegs, um dem brutalen und narzisstischen Diktator Antón Castillo mit aller zur Verfügung stehenden Waffengewalt den Garaus zu machen.

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