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Zum 30. Geburtstag traf sich die Gruppe um den Initiator Hanno Spitzer (r.) in Paderborn. Auch Liselotte Schrader-Woyke, die Leiterin des Kinderdorfs in Peru, war gekommen (4.v.l.), ebenso wie Christel Zumdieck, Vorstandsvorsitzende des Internationalen Verbandes Westfälischer Kinderdörfer. Das Fahrrad im Vordergrund ist ein Original von den Rädern, auf denen damals während der Tour gestrampelt wurde. - © Internationaler Verband Westfälischer Kinderdörfer
Zum 30. Geburtstag traf sich die Gruppe um den Initiator Hanno Spitzer (r.) in Paderborn. Auch Liselotte Schrader-Woyke, die Leiterin des Kinderdorfs in Peru, war gekommen (4.v.l.), ebenso wie Christel Zumdieck, Vorstandsvorsitzende des Internationalen Verbandes Westfälischer Kinderdörfer. Das Fahrrad im Vordergrund ist ein Original von den Rädern, auf denen damals während der Tour gestrampelt wurde. | © Internationaler Verband Westfälischer Kinderdörfer

Paderborn 6.000 Kilometer von Paderborn durch Europa

Vor 30 Jahren brachen Studierende in Paderborn zu einer Fahrradtour auf. Ihr Ziel: Das Nordkap und Gibraltar. Die lange Fahrt hatte einen ernsten Hintergrund.

01.10.2021 | Stand 01.10.2021, 13:10 Uhr

Paderborn. Vor 30 Jahren startete in der Paderstadt ein Rad-Abenteuer, das bis heute noch nachwirkt. 1991 fuhren 21 junge Leute einmal quer durch Europa. Ihr Ziel: Spenden sammeln für ein Kinderdorf in Südamerika. Damals kamen mehrere tausend D-Mark zusammen. Nun, zum 30. Jahrestag der Tour, traf sich die Gruppe erneut in Paderborn. „Es ist wunderbar, wieder nach Paderborn zu kommen und zu feiern, was wir mit unserer Radtour geschafft haben – das war nur im Team möglich", sagte der Initiator Hanno Spitzer.

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