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Der Campingplatz "Eichwald" in Lügde-Elbrinxen.
 - © Archivfoto: Bernhard Preuss
Der Campingplatz "Eichwald" in Lügde-Elbrinxen.
| © Archivfoto: Bernhard Preuss

Missbrauchsskandal Missbrauch in Lügde und Bergisch Gladbach: Behörden prüfen Verbindung

Die Familie des mutmaßlichen Täters von Bergisch-Gladbach soll laut Medienberichten mehrere Verbindungen zum Campingplatz Lügde haben. Oberstaatsanwalt Ralf Vetter spricht von Spekulationen.

Erol Kamisli Erol Kamisli
14.01.2020 | Stand 15.01.2020, 13:56 Uhr

Köln. Zwischen dem Missbrauchsskandal in Lügde und dem Pädophilen-Netzwerk, das nach einer Hausdurchsuchung in Bergisch Gladbach im Oktober enttarnt wurde, soll es Querverbindungen geben, berichtet am Dienstagabend der Kölner Stadtanzeiger. Wie Sicherheitskreise bestätigten, prüfen die Behörden bereits seit längerem Verbindungen zwischen Verwandten des mutmaßlichen Täters von Bergisch Gladbach und dem Campingplatz in Lügde. Aus Sicht der Ermittler könnte es sich auch um einen Zufall handeln.

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