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Niklas Kleinjohann (l.) und Leonard Rexhepi engagieren sich bei der Jungen Union im Kreis Höxter. - © Sebastian Beeg
Niklas Kleinjohann (l.) und Leonard Rexhepi engagieren sich bei der Jungen Union im Kreis Höxter. | © Sebastian Beeg

Kreis Höxter Was diese zwei Mitglieder der Jungen Union im Kreis Höxter motiviert

Niklas Kleinjohann und Leonard Rexhepi erklären, warum sie sich politisch engagieren. Dringende Themen wie Mobilität und der Ausbau des Mobilfunknetzes treiben die beiden um.

Sebastian Beeg
13.02.2020 | Stand 13.02.2020, 20:38 Uhr

Kreis Höxter. Der Grund, weshalb sich Niklas Kleinjohann politisch engagiert, ist eigentlich naheliegend. „Ich wollte mitentscheiden, was vor meiner Haustür passiert." Der heute 19-Jährige interessierte sich schon früh für Politik. „Während der Tagesschau habe ich viel mit meinem Vater über Politik diskutiert", sagt Kleinjohann. 2018 schloss er sich der Jungen Union an, der gemeinsamen Jugendorganisation von CDU und CSU, auf die er im Internet gestoßen war. Hier fand Kleinjohann viel Übereinstimmung mit den eigenen politischen Ansichten, vor allem weil er „ein Freund des gesunden Menschenverstandes" sei. Andere Parteien böten oftmals nicht logische Ansätze auf Probleme. „Verbotspolitik auf Probleme zu betreiben, ist aus meiner Sicht nicht sinnvoll."

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