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Die Lippesee-Umflut bietet bereits Lebensraum für stark bedrohte und besonders schützenswerte Gewässer- und Auenbewohner. Auch der neue Abschnitt könnte nach der Renaturierung so aussehen. - © Bezirksregierung
Die Lippesee-Umflut bietet bereits Lebensraum für stark bedrohte und besonders schützenswerte Gewässer- und Auenbewohner. Auch der neue Abschnitt könnte nach der Renaturierung so aussehen. | © Bezirksregierung
Paderborn

Die Renaturierung der Lippe bei Sande beginnt

Neue Lebensräume für Eisvogel, Bachforelle und Biber entstehen. Die Maßnahme der Bezirksregierung kostet 1,8 Millionen Euro. Für Kanuten und Angler gelten Verbote.

15.08.2020 | Stand 14.08.2020, 19:42 Uhr

Paderborn-Sande. Die Renaturierung der Lippe im Unterlauf der Lippeseeumflut beginnt am Montag, 17. August. Angesiedelt ist der 650 Meter lange Abschnitt unterhalb von Sande. Bauherrin ist die Bezirksregierung Detmold. Die Umgestaltung soll dem begradigten und mit Steinen befestigten Flusslauf neue Entwicklungsmöglichkeiten geben. Kanuten, Wanderer und Angler müssen während des Baus auf Touren und Ausflüge dorthin verzichten.

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