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Arnoldihaus: 2013 wurden statische Sicherungsmaßnahmen an Fassaden und Dachstuhl durchgeführt, der straßenseitige Giebel mit Lärchenholz verschalt und das Dach neu eingedeckt. - © Dieter Scholz
Arnoldihaus: 2013 wurden statische Sicherungsmaßnahmen an Fassaden und Dachstuhl durchgeführt, der straßenseitige Giebel mit Lärchenholz verschalt und das Dach neu eingedeckt. | © Dieter Scholz

Warburg Denkmal in Warburgs Altstadt war der Schauplatz eines brutalen Mordes

Mit seinen gut 22 Metern bis zum Dachfirst ist das Arnoldihaus an der Bernhardistraße das größte Fachwerkhaus in der Stadt. Erbaut vor 500 Jahren war es vor 70 Jahren Schauplatz eines Verbrechens.

Dieter Scholz
21.04.2022 | Stand 21.04.2022, 10:49 Uhr

Warburg. Zentral in der historischen Warburger Altstadt gelegen, erhebt sich in der Nähe des alten Rathauses das stattliche Arnoldihaus, ein Fachwerkdielenhaus mit rückwärtigem zweigeschossigem Saalbau. Es gilt als eines der ältesten, größten und am besten erhaltenen Fachwerkbauten Westfalens. „Das Arnoldihaus an der Bernhardistraße ist ein bemerkenswertes Bürgerhaus“, sagen die Mitglieder des Warburger Denkmalvereins und kürten es zum „Denkmal des Monats April“.

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