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NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (l.) im Sommer 2019 beim Besuch in Würgassen im Gespräch mit Matthias Goeken und Hubertus Grimm (r.). - © Landtagsbüro Goeken
NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (l.) im Sommer 2019 beim Besuch in Würgassen im Gespräch mit Matthias Goeken und Hubertus Grimm (r.). | © Landtagsbüro Goeken

Beverungen Politiker zu Würgassen: „Wir benötigen klare und verbindliche Antworten“

Landtagsabgeordneter Matthias Goeken fordert transparente Aussagen zum geplanten Atommüll-Logistikzentrum für das Endlager Konrad.

12.03.2020 | Stand 11.03.2020, 21:10 Uhr

Beverungen-Würgassen/Düsseldorf. Die Überlegung in Würgassen ein „Logistikzentrum für das Endlager Konrad“ zu errichten, erschrecke zurecht die Bürger in unserer Region, sagt der CDU Landtagsabgeordnete Matthias Goeken aus Bad Driburg. Laut Planung der „Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung” (BGZ) sollen ab 2027 in einer Stahlbetonhalle (650.000 Kubikmeter) bis zu 15.000 Container mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen gelagert und sortiert werden.