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Der Grüne Würfel eröffnete 2014. - © Foto: Andreas Zobe/NW
Der Grüne Würfel eröffnete 2014. | © Foto: Andreas Zobe/NW

Bielefeld Das passiert so alles im Grünen Würfel

Das 2,4-Millionen-Bauwerk ist der Mittelpunkt des Kesselbrinks. Doch die ersten Gastronomie-Konzepte scheiterten. Jetzt tobt hier das Leben.

Ariane Mönikes

Bielefeld. Es sollte ein Platz werden, der lebt. Der Kesselbrink wurde bis 2013 für 12,4 Millionen Euro umgestaltet, Gastronomie sollte die Menschen anlocken. 2014 eröffnete die BGW (Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen) den mit Efeu berankten Grünen Würfel mittendrauf. Doch zwei Gastro-Konzepte scheiterten, Trinker und Drogenhändler nahmen den Kesselbrink immer mehr für sich ein. Schließlich übernahm die Stadt das Zepter – um mit einem breiten Angebot Leben auf den Kesselbrink zu bringen, ihn attraktiver zu machen, mehr soziale Kontrolle zu erzeugen und die Problemgruppen zurückzudrängen. Seit zwei Jahren nun ist der Grüne Würfel als Mitmach- und Begegnungsangebot ein wichtiger Bestandteil des Kesselbrinks...

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