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Aues Präsident Helge Leonhardt (l.) hielt große Stücke auf seinen neuen Cheftrainer Aleksey Shpilevski. Doch nach nur sieben Spieltagen ist das Projekt bereits gescheitert. - © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
Aues Präsident Helge Leonhardt (l.) hielt große Stücke auf seinen neuen Cheftrainer Aleksey Shpilevski. Doch nach nur sieben Spieltagen ist das Projekt bereits gescheitert. | © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

SC Paderborn Der SC Paderborn sorgt für den nächsten Trainerwechsel im Erzgebirge

SCP-Coach Lukas Kwasniok erlebt nach dem 4:1-Sieg in Aue eine kuriose Pressekonferenz. Der gegnerische Trainer sitzt nach der Heimpleite der Sachsen nämlich schon nicht mehr auf dem Podium.

Frank Beineke
20.09.2021 | Stand 20.09.2021, 11:36 Uhr

Aue/Paderborn. "Ich werde mich kurz fassen. Das gebietet der Anstand". Mit diesen Worten leitete Lukas Kwasniok am Sonntag sein Statement zum deutlichen 4:1-Erfolg des SC Paderborn beim FC Erzgebirge Aue ein. Paderborns Chefcoach wusste bei der Pressekonferenz nach dem Spiel einmal mehr, was sich gehörte. Denn die Lage beim Gegner ist ernst. So ernst, dass sein Auer Trainerkollege Aleksey Shpilevski bei der besagten PK schon nicht mehr auf dem Podium saß.

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