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SCP-Akteur Gerrit Holtmann (r.) brachte nach der Pause Schwung. Doch Kai Havertz (l.) sorgte für die Entscheidung. - © Wilfried Hiegemann
SCP-Akteur Gerrit Holtmann (r.) brachte nach der Pause Schwung. Doch Kai Havertz (l.) sorgte für die Entscheidung. | © Wilfried Hiegemann

SC Paderborn Zu viele SCP-Patzer vor der Pause machen es Leverkusen leicht

Paderborn liegt gegen Leverkusen schon nach 36 Minuten mit 0:3 zurück. Nach dem Wechsel bläst der Aufsteiger zur Aufholjagd, doch die Wende soll nicht mehr gelingen.

Frank Beineke
19.01.2020 | Stand 20.01.2020, 08:48 Uhr |

Paderborn. Nach dem starken Hinrunden-Endspurt war der SC Paderborn eigentlich voller Zuversicht ins neue Spieljahr gestartet. Doch eine völlig verschlafene erste Halbzeit sollte am Sonntagabend für einen verpatzten Rückrunden-Auftakt sorgen. So lag das Bundesliga-Schlusslicht im Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen bereits zur Pause mit 0:3 hinten, um am Ende vor 14.889 Zuschauern in der Benteler-Arena eine 1:4-Niederlage zu kassieren.

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