Der Wettlauf gegen die Zeit - die Hausärzte sollen die Impfkampagne beschleunigen. - © Pixabay
Der Wettlauf gegen die Zeit - die Hausärzte sollen die Impfkampagne beschleunigen. | © Pixabay
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35.000 Impfzentren: So funktioniert der Impfstart in den Hausarztpraxen

Wer sich impfen lassen möchte, geht normalerweise zu seinem Arzt. So soll es nun auch in der Pandemie anlaufen. Doch wie genau funktioniert das, wenn Impfstoffe zunächst noch knapp sind?

Sascha Meyer
Yuriko Wahl-Immel

Berlin. Die Coronaschutz-Impfungen sollen jetzt auf breiter Front in die Fläche kommen - und die Hoffnungen auf einen Durchbruch für mehr Tempo sind groß. Nach viel Ärger über knappe Impfdosen, wackelige Lieferpläne und komplizierte Terminbuchungen rund um die Impfzentren der Länder geht nun das bundesweite Netz der Praxen an den Start. Und damit ein eingespieltes Nachschub-System über den Großhandel und die Apotheken. In der Woche nach Ostern wollen 35.000 Hausärzte loslegen. Doch es ist ein Auftakt mit zuerst noch etwas angezogener Handbremse...

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