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Das Gelände des Steinbruchs Stelbrink in Niederntudorf (l.). Das Unternehmen beantragt eine Erweiterung auf der Weidefläche rechts vom jetzigen Gelände bis zum Waldrand. - © Jens Reddeker
Das Gelände des Steinbruchs Stelbrink in Niederntudorf (l.). Das Unternehmen beantragt eine Erweiterung auf der Weidefläche rechts vom jetzigen Gelände bis zum Waldrand. | © Jens Reddeker
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Anwohner haben Angst vor massiver Steinbruch-Erweiterung

Im Ort sind die Menschen besorgt wegen Lärm und Sprengungen. Der Betreiber beruhigt. Jetzt kommt die Politik ins Spiel.

Jens Reddeker

Salzkotten-Niederntudorf. Die Einschläge kommen näher in Niederntudorf. Und es könnten bald noch mehr werden. Der Steinbruch Stelbrink am Henglaer Berg soll von derzeit 3 Hektar auf 8,6 Hektar fast verdreifacht werden, also um fast vier Fußballfelder wachsen. Dann drohen 20 Sprengungen statt einer pro Jahr und täglich 220 Lkw-Bewegungen im Süden des Ortes. Anwohner sind aufgebracht, fühlen sich von der Stadt Salzkotten vergessen und haben Angst vor den Folgen für Gesundheit, Natur und ihre Häuser. Der Betreiber will den Dialog mit den Tudorfern...

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