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Die Chefärzte Torsten Meier (li.) und Norbert Lindner arbeiten mit den Fachpflegern Anästhesie, Peter Voß und Larissa Kern, eng zusammen, um Patienten vor, während und nach der Operation zu betreuen. - © Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn
Die Chefärzte Torsten Meier (li.) und Norbert Lindner arbeiten mit den Fachpflegern Anästhesie, Peter Voß und Larissa Kern, eng zusammen, um Patienten vor, während und nach der Operation zu betreuen. | © Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn
Paderborn

So senken Orthopäden am Brüderkrankenhaus Blutverlust bei Operationen

Im Brüderkrankenhaus gibt es das neue „Patient Blood Management“. Körpereigene Ressourcen werden aufgebaut, möglichst geschont und bei Bedarf ausgeschöpft.

14.10.2020 | Stand 14.10.2020, 17:32 Uhr

Paderborn. Der Einsatz eines künstlichen Gelenks ist für schmerzgeplagte Patienten ein Segen. Aber die Operation birgt Nebenwirkungen. Gefürchtet sind bakterielle Infektionen der Implantate. „Eine Blutarmut ist ein nicht unwesentlicher Risikofaktor bei der Entstehung von unerwünschten Nebenwirkungen", sagt Norbert Lindner, Chefarzt der Klinik für Orthopädie des Brüderkrankenhauses St. Josef (BKP) und Leiter des Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung. Die wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen sind eine sehr gute Vorbereitung des Patienten, das konsequente Einhalten höchster Hygienemaßstäbe und eine schonende, chirurgische Technik bei der Operation.

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