Mit elektrisch betriebenen Hubwagen werden die Waren aus den Hövelhofer Lkw ausgeladen. Organisator Christian Bökamp (l.) hat die Abläufe im Blick. In Polen werden alle Hilfsgüter und Organisationen registriert. - © Raphael Athens
Mit elektrisch betriebenen Hubwagen werden die Waren aus den Hövelhofer Lkw ausgeladen. Organisator Christian Bökamp (l.) hat die Abläufe im Blick. In Polen werden alle Hilfsgüter und Organisationen registriert. | © Raphael Athens

NW Plus Logo Hövelhof Hilfstransport hautnah: Einmal Przemysl und zurück

NW-Mitarbeiter Raphael Athens war Teil des Hövelhofer Konvois, der Güter an die polnisch-ukrainische Grenze gebracht hat. Für alle 13 Mitfahrer ist es eine Tour, die sie so schnell nicht vergessen werden. Sie erleben bestens organisierte Polen – und Menschen aus der Ukraine, die mit Nichts neu anfangen.

Raphael Athens

Hövelhof/Przemysl. Es ist diese besondere Ruhe, die beeindruckt – und auch ein wenig verstört. Obwohl sich Menschen hier in der größten Krise ihres Lebens befinden, ist von Chaos nichts zu sehen in der großen Markthalle von Przemysl.

In dieser Halle werden die Hilfsgüter gesammelt, die aus aller Herren Länder kommen. Lastwagen und Bullis aus vielen Gegenden Europas sind zu sehen. Sie alle bringen Dinge, um den Menschen zu helfen, die ihre ukrainische Heimat nach Russlands Angriff verlassen haben. Für viele beginnt hier im östlichen Polen ein neuer Lebensabschnitt.

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