Hermann-Josef Bentler (v. l.), Manfred Müller, Christine Bentler (alle Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ), Historiker Norbert Ellermann, Bernhard Mütherich (Volksbund), Landrat Christoph Rüther und Hövelhofs Bürgermeister Michael Berens gedachten der russischen Kriegsgefangenen. - © Raphael Athens
Hermann-Josef Bentler (v. l.), Manfred Müller, Christine Bentler (alle Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ), Historiker Norbert Ellermann, Bernhard Mütherich (Volksbund), Landrat Christoph Rüther und Hövelhofs Bürgermeister Michael Berens gedachten der russischen Kriegsgefangenen. | © Raphael Athens

NW Plus Logo Hövelhof Erinnerung an das Leid russischer Kriegsgefangener in Hövelhof

Vor 80 Jahren kamen die ersten Transporte mit russischen Kriegsgefangenen am Bahnhof in Hövelhof an. Tausende ließen ihr Leben im Lager oder auf dem Weg dorthin.

Raphael Athens

Hövelhof. Vor 80 Jahren, am 22. Juni 1941, marschierte die deutsche Wehrmacht in die Sowjetunion ein. Nicht einmal einen Monat später kamen bereits die ersten russischen Kriegsgefangenen in Güterwaggons am Hövelhofer Bahnhof an. Tausende starben – entweder auf dem Weg oder im Stalag 326 in Stukenbrock. Aus diesem Anlass hatte der frühere Landrat Manfred Müller als Kreisvorsitzender des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu einem Gedenken der Ankunft dieser ersten Transporte eingeladen.

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