Die Stadt Büren wird große Investitionen schultern müssen. Der Bürgermeister rechnet im Durchschnitt mit etwa zwei Millionen Euro pro Neubau oder Umbau. Das Bild zeigt das Gerätehaus in Weine. - © Johannes Büttner
Die Stadt Büren wird große Investitionen schultern müssen. Der Bürgermeister rechnet im Durchschnitt mit etwa zwei Millionen Euro pro Neubau oder Umbau. Das Bild zeigt das Gerätehaus in Weine. | © Johannes Büttner

NW Plus Logo Büren Investitionsstau: Bürener Feuerwehr braucht Millionen

In Büren sind fast alle Gerätehäuser in den Orten nicht mehr zeitgemäß. Über die nächsten Jahre kommen auf die klamme Stadt große Ausgaben zu. Debattiert wird über Zusammenlegungen.

Johannes Büttner

Büren. Den meisten Bürener Feuerwehrgerätehäusern geht es schlecht. Lediglich die Kernstadt Büren, wo derzeit umgebaut wird, und das neue Gerätehaus in Wewelsburg sind davon ausgenommen. In einem Zwischenbericht hat das Beratungsunternehmen Lüft aus Viersen die Mitglieder des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtplanung über den Handlungsbedarf bei den Immobilien informiert. Ihr Fazit: An neun von elf Standorten muss etwas passieren.

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