Das Band ist durchschnitten: Ende Oktober 2014 gaben Matthias Bracht (MKK; v. l.), Bernd Hachmann, Ernst-Wilhelm Rahe (SPD-Landtags-Mitglied), Ralf Niermann, Tanja Warda, Olaf Bornemeier (MKK) und Michael Fantini den Weg ins umgebaute Krankenhaus Rahden frei. - © Joern Spreen-Ledebur
Das Band ist durchschnitten: Ende Oktober 2014 gaben Matthias Bracht (MKK; v. l.), Bernd Hachmann, Ernst-Wilhelm Rahe (SPD-Landtags-Mitglied), Ralf Niermann, Tanja Warda, Olaf Bornemeier (MKK) und Michael Fantini den Weg ins umgebaute Krankenhaus Rahden frei. | © Joern Spreen-Ledebur

NW Plus Logo Rahden Klinik-Debatte: Rahdener Partei fordert Millionen-Zuschuss von MKK zurück

Die Stadt Rahden förderte den Umbau des Krankenhauses mit einer Million Euro. Weil die MKK gegen eine Bedingung verstoßen, will die SPD Rahden die Rückzahlung.

Joern Spreen-Ledebur

Rahden. Am Donnerstag voriger Woche stellte der Kreistag die Weichen für einen Neubau eines möglichen Klinikums im Lübbecker Land. Die kreiseigenen Mühlenkreiskliniken sollen mit der Stadt Espelkamp und der Stadt Lübbecke wegen deren Grundstücks-Angeboten sprechen.

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