Die FWG-Frationsvorstzende Doris Bölk hat sich für die Wiederaufnahme von Schmidt-Tschech und Sprado eingesetzt. - © Joern Spreen-Ledebur
Die FWG-Frationsvorstzende Doris Bölk hat sich für die Wiederaufnahme von Schmidt-Tschech und Sprado eingesetzt. | © Joern Spreen-Ledebur

NW Plus Logo Rahden Die Gerüchteküche brodelt: Tun sich diese zwei Rahdener Parteien zusammen?

Ob es vor der Kommunalwahl eine Wiedervereinigung von FWG und UfR in Rahden gibt, bleibt offen. Langsam drängt die Zeit.

Sonja Rohlfing
Joern Spreen-Ledebur

Rahden. Zwischen den Freien Wählern und der aus Gundel Schmidt-Tschech und Dieter Sprado bestehenden Fraktion „Unabhängig für Rahden“ (UfR) scheint es noch Gesprächsbedarf zu geben. Nach Informationen von nw.de gab es während einer Wahlversammlung der Freien Wähler unter Ausschluss der Öffentlichkeit keine Mehrheit für eine Wiederaufnahme von Schmidt-Tschech und Sprado. "Es sind noch ein paar Sachen zu klären" „Darüber ist noch nicht entschieden“, sagt der FWG-Vorsitzende Jürgen Steinkamp auf nw.de-Nachfrage. „Es sind noch ein paar Sachen zu klären...

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