Dunkles Reservoir: In den Reinwasserbehältern im Wasserwerk Rahden befinden sich insgesamt rund 2.500 Kubikmeter Trinkwasser. - © Joern Spreen-Ledebur
Dunkles Reservoir: In den Reinwasserbehältern im Wasserwerk Rahden befinden sich insgesamt rund 2.500 Kubikmeter Trinkwasser. | © Joern Spreen-Ledebur

NW Plus Logo Rahden Rahden will mit neuen Brunnen Nitratprobleme aus dem Weg schaffen

Die Stadt Rahden setzt auf ein langfristiges Konzept zur Versorgung mit Trinkwasser. Mit zwei neuen Brunnen soll das Nitrat-Problem der vergangenen Jahre nun der Vergangenheit angehören.

Joern Spreen-Ledebur

Rahden-Wehe. Am Wochenende gab es endlich die lang ersehnten Regenfälle. Die Bitte der Wasserwerke in Rahden und Stemwede, sparsam mit Trinkwasser umzugehen, sollten die Bürger dennoch im Hinterkopf haben. Das Defizit beim Regen ist groß und im April etwa hat sich nichts daran geändert. In Stemwede etwa regnete es im April insgesamt nur rund fünf Liter je Quadratmeter. Viel zu wenig. Trinkwasser ist ein kostbares Lebensmittel und muss nicht verplempert werden, sagen die Wasserwerker auch im Nordkreis. Einen Grund nennt Christoph Flieder, im Rahdener Rathaus für das Wasserwerk zuständig...

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