Zeichen der Solidarität mit der Presse in Minden. - © Privat
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Gehängte "Presse-Puppe" in Minden: Bundesregierung äußert sich

Die Aktion von Unbekanten ist sogar Thema in Berlin. Regierungssprecher Steffen Seibert erwähnte den Vorfall und wertete ihn als „widerwärtig".

Jürgen Langenkämper

Minden/Bielefeld/Berlin. Die gehängte Puppe an der Mindener Glacisbrücke hat auch in den Montagsausgaben von Tageszeitungen überregional ihren Nachhall gefunden. Die Wellen, die die nächtliche Tat schlug, erreichten sogar die Bundespolitik. Die Bundesregierung warnte vor einer „Atmosphäre der Verachtung und des persönlichen Angriffs". Regierungssprecher Steffen Seibert bezeichnete den Vorfall als „widerwärtig". Der Vorfall zeige ein Denken, „dem wir uns gemeinsam entgegenstellen müssen", sagte der Regierungssprecher am Montag in Berlin...

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