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Ein römischer Legionär mit voller Bewaffnung bildete einen echten Blickpunkt beim Vortragsabend im Haus Neuland mit Karl Banghard (v. l.), Nadja Bilstein, Seminarleiterin für politische Bildung, Ulrich Knust und Dr. Bettina Tremmel. - © Horst Biere
Ein römischer Legionär mit voller Bewaffnung bildete einen echten Blickpunkt beim Vortragsabend im Haus Neuland mit Karl Banghard (v. l.), Nadja Bilstein, Seminarleiterin für politische Bildung, Ulrich Knust und Dr. Bettina Tremmel. | © Horst Biere
Oerlinghausen

Als die Römer durch den Teuto marschierten

In der Reihe „Varus-Talk“ gibt eine Veranstaltung des Archäologischen Freilichtmuseums im Haus Neuland Einblicke in ein Riesenzeltlager am Menkhauser Bach.

Horst Biere
25.07.2021 | Stand 23.07.2021, 17:14 Uhr

Oerlinghausen. Unvorstellbar, was sich vor 2.000 Jahren im Schopketal und am Menkhauser Bach abgespielt hat. Da marschiert eine ganze römische Armee mit 20.000 Personen von Süden her zum Teutoburger Wald. Die Truppe baut auf dem Gebiet des heutigen Haus Neuland nur für eine oder zwei Nächte eine riesige Zeltstadt auf, errichtet zum Schutz noch hohe Erdwälle und setzt sogar noch Pfähle als Zaun und drei Ausgangstore mit ein. Dann verpackt man sofort wieder alle Habseligkeiten und zieht weiter Richtung Weser.

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