Das Horrorhaus in Höxter-Bosseborn war in diesem Jahr immer wieder von Fernsehteams besucht worden. Eine Mini-Dokuserie des WDR über die Vorfälle dort soll zuerst online gezeigt werden. - © David Schellenberg
Das Horrorhaus in Höxter-Bosseborn war in diesem Jahr immer wieder von Fernsehteams besucht worden. Eine Mini-Dokuserie des WDR über die Vorfälle dort soll zuerst online gezeigt werden. | © David Schellenberg
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„Das kann man sich gar nicht vorstellen“: WDR-Miniserie über das Horrorhaus

Die Autorin will in drei Folgen die Leiden der Opfer in den Mittelpunkt stellen. Warum der Sender sich weiter für das Thema interessiert – und wie Anwohner auf die Dreharbeiten reagierten.

Ralf T. Mischer

Höxter. Nein, ein Auftrag wie jeder andere sei es nicht gewesen, ganz sicher nicht. Justine Rosenkranz arbeitet als Reporterin und Autorin für den WDR. Im Auftrag des Senders hat sie im Kreis Höxter eine dreiteilige Doku-Serie über die schockierenden Ereignisse um das Horrorhaus in Höxter-Bosseborn gedreht. Zu sehen sind sie zuerst in der ARD-Mediathek – ab dem 6. Dezember. „Das alles noch mal zu erzählen, diese ganzen schrecklichen Taten, das war nicht so einfach", sagt die Filmemacherin, die bereits den Prozess gegen das Täterpaar Wilfried F. und Angelika W...

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