Orangefarbene Dreiecke wachsen aus den Vorgärten der Anwohner, wie hier in Bad Salzuflen. Die Zeichen verdeutlichen den zunehmenden Protest gegen eine neue ICE-Trasse durch OWL. - © Peter Steinert
Orangefarbene Dreiecke wachsen aus den Vorgärten der Anwohner, wie hier in Bad Salzuflen. Die Zeichen verdeutlichen den zunehmenden Protest gegen eine neue ICE-Trasse durch OWL. | © Peter Steinert

Wie der Kreis Herford um eine neue ICE-Trasse herumkommt

„Pro Bahn“-Sprecher Rainer Engel macht neue Überlegungen öffentlich – Bürgerinitiative „Widuland“ hält unterdessen am Ausbau der Bestands-Strecke fest

Peter Steinert

Kreis Herford. Der Neubau einer ICE-Strecke durch OWL könnte am Kreis Herford vorbeiziehen. Das legen Erkenntnisse nahe, die der NRW-Referent des Fahrgastverbandes „Pro Bahn“, Rainer Engel, gewonnen hat. Zwar bestehe der Bedarf am Ausbau eines Abschnitts der Strecke Bielefeld – Hannover. Wirtschaftlich sei das allerdings erst auf einem 58 Kilometer langen Teilstück zwischen Bad Oeynhausen und Hannover. Die Bürgerinitiative „Widuland“ hält unterdessen am Ausbau der Bestands-Trasse fest, wie auf einer Podiumsdiskussion mit Bundestagskandidaten deutlich wurde. Und zu der „Pro Bahn“ nicht eingeladen war.

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