Durch die Stürme in der jüngsten Zeit sind im Wald Bäume gebrochen oder sogar mit der gesamten Wurzel aus dem Erdreich gerissen worden. - © Karin Prignitz
Durch die Stürme in der jüngsten Zeit sind im Wald Bäume gebrochen oder sogar mit der gesamten Wurzel aus dem Erdreich gerissen worden. | © Karin Prignitz

NW Plus Logo Schloß Holte-Stukenbrock Nach Zeynep, Ylenia und Co: Waldspaziergänger gehen gerade hohes Risiko ein

Die Stürme haben im Holter Wald Schäden von etwa 1.000 Meter Festholz angerichtet. Das Forstamt rät deshalb noch von einem Waldspaziergang ab.

Karin Prignitz

Schloß Holte-Stukenbrock. Tagelang haben Ylenia, Zeynep und schließlich Antonia gewütet. Die Sturmtiefs haben große Schäden im gesamten Land hinterlassen. Unfälle, verheerende Feuer, abgerissene Stromleitungen. Angriffsflächen haben insbesondere die Wälder geboten. Die Förster sind in diesen Tagen dabei, sich einen Überblick zu verschaffen. Stephan Klotz, zuständig für die rund 650 Hektar im Holter Wald, hat zunächst dafür gesorgt, dass die Hauptwege freigeräumt worden sind. Er warnt dennoch.

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