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Vom linken Radweg am Ende der Kahlertstraße sollen Radfahrer auf die rechte Seite wechseln. Dazu wurde ein Vorwegweiser aufgestellt, mit dem der Radweg auf der linken Seite jedoch nicht beendet wird. Kommt es nun zu einem Unfall, wird es knifflig in der Schuldfrage. - © Andreas Frücht
Vom linken Radweg am Ende der Kahlertstraße sollen Radfahrer auf die rechte Seite wechseln. Dazu wurde ein Vorwegweiser aufgestellt, mit dem der Radweg auf der linken Seite jedoch nicht beendet wird. Kommt es nun zu einem Unfall, wird es knifflig in der Schuldfrage. | © Andreas Frücht

Gütersloh Wo Radfahrer in Gütersloh in besonders unsichere Situationen geschickt werden

Die Zahl der Radunfälle steigt. Nicht ohne Grund, wie die Bürgerinitiative Energiewende Gütersloh behauptet. Die Stadt Gütersloh tue zu wenig, um Gefahrenstellen abzustellen. Hat sie Recht? Der Check.

Jeanette Salzmann

Gütersloh. Die Zahl der Radunfälle steigt. Nicht ohne Grund, wie die Bürgerinitiative Energiewende Gütersloh behauptet. Die Stadt Gütersloh tue zu wenig, um die Gefahrenstellen wie etwa mangelnde Sichtdreiecke abzustellen. Das Risiko von schweren Unfällen steige durch diese Nachlässigkeit. Ein Bürgerantrag liegt aktuell der Politik vor, um sich mit dem Thema zu beschäftigen. Hat die Bürgerinitiative Recht? Ein kleiner Faktencheck der NW. „In Friedrichsdorf, Kreuzung Avenwedder Strasse / Forellenweg findet sich ein besonders krasses Beispiel", sagt NW-Leser Klaus Baumotte. Hier sei die durch einseitige Radweg-Führung ohnehin schon gefährliche Situation durch großflächigen Zaunbau noch verschärft. „Da kann selbst ich jene Fahrradfahrer verstehen, die trotz vorhandenem Radweg die Straße benutzen...

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