Bei Kitas (hier Bielsteinstraße) baute die BGW mit Modulen. Die Stadt hofft, mit der Technik mehr Bauten zu schaffen. Foto: Andreas Zobe - © zobe
Bei Kitas (hier Bielsteinstraße) baute die BGW mit Modulen. Die Stadt hofft, mit der Technik mehr Bauten zu schaffen. Foto: Andreas Zobe | © zobe

NW Plus Logo Bielefeld Stadt will 900 Millionen Euro verbauen - trotzdem gibt es Streit

Die Stadt will viel Geld in Neubauten für Schulen und Feuerwehr stecken und diese beschleunigen – löst aber Unmut in den Bezirken und Betrieben aus. Der Ratsbeschluss muss verschoben werden.

Joachim Uthmann

Bielefeld. Die Summe klingt gewaltig. Rund 900 Millionen Euro will die Stadt bis 2030 in Neubauten für Schulen, Feuerwehr und andere Einrichtungen stecken. Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) verkauft das als das größte Bau- und Investitionsprogramm in der Geschichte Bielefelds. Die Ziele sind ehrgeizig. Und der große Topf weckt Begehrlichkeiten. Doch statt Begeisterung löst der große Bau-Fahrplan Zweifel aus. Vor allem aus Bezirken gibt es viel Kritik.

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