0
Keine Sorge, der Typ mit dem Hut ist nur eine Puppe. Aber irgendwo auf den Fluren des Hotels läuft noch eine lebendige Version davon herum. - © Bandai Namco
Keine Sorge, der Typ mit dem Hut ist nur eine Puppe. Aber irgendwo auf den Fluren des Hotels läuft noch eine lebendige Version davon herum. | © Bandai Namco

Games "Dark Pictures: The Devil in Me" im Test: Das Horror-Hotel der Abenteuer

Nach "Man of Medan", "Little Hope" und "House of Ashes" endet hiermit die erste Staffel der "Dark Pictures"-Reihe. Wir haben ausgiebig getestet, ob sich das Einchecken lohnt.

Christian Lund
27.11.2022 | Stand 27.11.2022, 18:10 Uhr

Wer auf der True-Crime-Welle surft, dürfte irgendwann schon einmal von Henry Howard Holmes gehört oder gelesen haben. Der Mann, der eigentlich Herman Webster Mudgett hieß, soll einer der ersten Serienmörder der USA gewesen sein. Um sein Leben und seine kriminellen Machenschaften ranken sich allerlei Geschichten, aber in der Populärkultur hat sich vor allem eine verfestigt: Zur Weltausstellung 1893 in Chicago soll H. H. Holmes Touristen in sein Hotel gelockt und sie der Reihe nach umgebracht haben. Sein Hotel diente ihm dabei als begehbare Geisterbahn mit angeschlossener Folterkammer. Und genau dieses Horror-Hotel ist nun Schauplatz für den neusten Teil der "Dark Pictures"-Reihe.

Mehr zum Thema