SCP-Torjäger Sven Michel (r.), der hier gegen den Regensburger Benedikt Saller zum Abschluss kommt, zeigte einmal mehr eine gute Leistung. Doch auch ihm fehlte am Freitag das Schussglück. - © Besim Mazhiqi
SCP-Torjäger Sven Michel (r.), der hier gegen den Regensburger Benedikt Saller zum Abschluss kommt, zeigte einmal mehr eine gute Leistung. Doch auch ihm fehlte am Freitag das Schussglück. | © Besim Mazhiqi

NW Plus Logo SC Paderborn SCP-Spielern fehlen zuhause das Matchglück und die Effizienz

Trotz einer starken zweiten Halbzeit verpasst der SCP auch im Topspiel gegen Regensburg den zweiten Heimsieg der Saison. Die nächste Gelegenheit lässt aber nicht lange auf sich warten.

Frank Beineke

Paderborn. Cheftrainer Lukas Kwasniok war am späten Freitagabend durchaus zufrieden. Sein SC Paderborn hatte im Zweitliga-Topspiel gegen den SSV Jahn Regensburg nach einer völlig verschlafenen Anfangsphase einen Rückstand wettgemacht und gegen einen starken Kontrahenten ein 1:1 (0:1) geholt. Doch am Samstag ordnete der SCP-Coach das Ergebnis etwas anders ein.

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