Sven Michel (l.), der das 1:0 erzielte, und Doppeltorschütze Kai Pröger feiern den 2:0-Treffer in Dresden. Das Paderborner Sturmduo stach beim Gastspiel in Dresden eiskalt zu. - © Picture Alliance/dpa
Sven Michel (l.), der das 1:0 erzielte, und Doppeltorschütze Kai Pröger feiern den 2:0-Treffer in Dresden. Das Paderborner Sturmduo stach beim Gastspiel in Dresden eiskalt zu. | © Picture Alliance/dpa
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Paderborn crasht die Dresdener Party

Der SCP lässt sich auch vom formstarken Aufsteiger aus Dresden nicht aufhalten, feiert einen 3:0-Erfolg bei Dynamo und geht nun als Tabellenzweiter in die Länderspielpause.

Frank Beineke

Dresden/Paderborn. Es sollte ein Festtag für Dynamo Dresden werden. Der Zweitliga-Aufsteiger aus Sachsen ging als Tabellenzweiter ins Heimspiel gegen den SC Paderborn und hatte seit elf Ligaspielen nicht mehr verloren. 16.000 bestens gelaunte Zuschauer im ausverkauften Rudolf-Harbig-Stadion bereiteten dem altgedienten Dynamo-Recken Marco Hartmann zudem vor dem Anpfiff einen äußerst emotionalen Abschied. Doch SCP-Routinier Uwe Hünemeier hatte in seiner Ansprache vor dem Spiel die Devise vorgegeben, die Dresdener Party zu crashen. Und das taten die Ostwestfalen dann auch...

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