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Keine Angst vor der Schicksalsstelle: Reiner Giersch trainiert dort, wo er beim Hermannslauf 2019 verunglückte. - © Gregor Winkler
Keine Angst vor der Schicksalsstelle: Reiner Giersch trainiert dort, wo er beim Hermannslauf 2019 verunglückte. | © Gregor Winkler

NW Plus Logo Hermannslauf-Historie Nach Sturz-Drama: Die offene Rechnung mit der Giersch-Kuhle

Reiner Giersch kann sich an seinen 35. Hermannslauf nicht mehr erinnern. Blutend und ohne Gedächtnis lief er den Teuto-Klassiker im Jahr 2019 nach einem Unfall zu Ende.

Gregor Winkler

Bielefeld. Der Hermannslauf ist kein Spaziergang - fünf Euro ins Phrasenschwein. Auch Reiner Giersch weiß das. 35 Mal lief der inzwischen 60-Jährige den Teuto-Klassiker. Auch bei der bislang letzten Auflage im Jahr 2019 war er dabei. Er war fit und er fightete verbissen. Womöglich kämpfte der Veteran aber härter, als es sein Körper zuließ. Zwischen Osning- und Bodelschwinghstraße passierte es dann: Giersch stürzte und schlug mit dem Kopf auf. Nachfolgende Läufer und Augenzeugen kümmerten sich um den Verletzten. Hier hätte die Geschichte eigentlich in einem Krankenwagen enden müssen...

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