Friedrich-Wilhelm König (v. l.), Hermann Dedert, Hubertus Beringmeier, Sven Nadolny und Antonius Tillmann stellen das Lepus-Projekt auf dem Ringsthof der Familie König in Enger vor. - © Mareike Köstermeyer
Friedrich-Wilhelm König (v. l.), Hermann Dedert, Hubertus Beringmeier, Sven Nadolny und Antonius Tillmann stellen das Lepus-Projekt auf dem Ringsthof der Familie König in Enger vor. | © Mareike Köstermeyer

NW Plus Logo Projekt mit Landwirten Artenschutz in OWL funktioniert - doch die EU bremst

Naturschutz und Landwirtschaft können gut zusammen funktionieren. Das zeigt das Projekt LEPUS-NRW. Doch eine EU-Verordnung bremst das Projekt derzeit aus.

Mareike Köstermeyer

Bielefeld/Enger. Feldhasen, Rebhühner und Feldlerchen sind selten geworden auf den Äckern und Wiesen in Ostwestfalen-Lippe. Ihnen fehlt es an Lebensräumen auf den intensiv genutzten landwirtschaftlichen Flächen. Um die Tiere zu schützen, braucht es bessere Lebensraumbedingungen in der Agrarlandschaft wie Hecken, Wasserläufe oder Brachflächen. Um solche ökologischen Maßnahmen zur Erhaltung der Biodiversität zu fördern, hat die Stiftung Westfälische Kulturlandschaft das Projekt „LEPUS-NRW“, das für Lebensräume erhalten, planen und schützen steht, ins Leben gerufen.

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