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Toni Lehmann, Schwiegersohn eines betroffenen Ehepaares, hilft bei der Sanierung eines von der Flut beinahe völlig zerstörten Hauses in Altena. - © picture alliance/dpa/Markus Klümper
Toni Lehmann, Schwiegersohn eines betroffenen Ehepaares, hilft bei der Sanierung eines von der Flut beinahe völlig zerstörten Hauses in Altena. | © picture alliance/dpa/Markus Klümper
Unwetterkatastrophe

Geisterbahnhof, Müll, Geröll: Einen Monat nach der Flut in NRW

Zerstörte Häuser, Dutzende Tote: Vor einem Monat hat die Flutkatastrophe in NRW gewütet. Wie sieht die Lage in den besonders betroffenen Regionen jetzt aus?

13.08.2021 | Stand 13.08.2021, 17:34 Uhr

Düsseldorf (dpa). Einen Monat ist es her, dass die Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen verheerende Schäden anrichtete: 47 Menschen kamen ums Leben, Straßen, Brücken und Häuser wurden überschwemmt und teilweise zerstört, Strom und Handynetze fielen aus: In vielen der besonders stark betroffenen NRW-Kommunen sind Tausende Menschen weiter mit dem großem Aufräumen beschäftigt.

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