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13.000 vorzeitige Todesfälle in Deutschland sind einer neuen Studie zufolge auf den Verkehr zurückzuführen. Was ist dran an solchen Berechnungen? - © picture alliance/dpa
13.000 vorzeitige Todesfälle in Deutschland sind einer neuen Studie zufolge auf den Verkehr zurückzuführen. Was ist dran an solchen Berechnungen? | © picture alliance/dpa

Reine Statistik oder reale Gefahr? Studie: 43.000 Todesfälle durch Feinstaub und Ozon in Deutschland

Eine Studie errechnet, dass in Deutschland jedes Jahr Zehntausende Menschen vorzeitig wegen Luftschadstoffen sterben. Zuletzt wurden solche Berechnungen heftig kritisiert. Was ist dran an den Studien

27.02.2019 | Stand 27.02.2019, 20:18 Uhr

Berlin (dpa). Eine neue Studie könnte die Debatte um Luftschadstoffe im Straßenverkehr erneut anheizen. Feinstaub und Ozon in Deutschland verursachten pro Jahr etwa 43.000 vorzeitige Todesfälle, schreibt die Umweltforschungsorganisation International Council on Clean Transportation (ICCT).

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