Im Paderquellgebiet ließ sich Ministerpräsident Hendrik Wüst (l.) von Paderborns Bürgermeister Michael Dreier erläutern, wie sich der Tornado am Freitagabend seinen Weg gebahnt hat. Im Hintergrund sind abgesägte und umgestürzte Bäume zu sehen. - © Jens Reddeker
Im Paderquellgebiet ließ sich Ministerpräsident Hendrik Wüst (l.) von Paderborns Bürgermeister Michael Dreier erläutern, wie sich der Tornado am Freitagabend seinen Weg gebahnt hat. Im Hintergrund sind abgesägte und umgestürzte Bäume zu sehen. | © Jens Reddeker

NW Plus Logo Paderborn NRW-Ministerpräsident besichtigt Paderborns Tornado-Trümmer

Hendrik Wüst lässt sich am Tag danach die Lage zeigen. Er nutzt die Gelegenheit für politische Botschaften. Unklar sind noch mögliche Not-Hilfen aus Düsseldorf.

Jens Reddeker

Paderborn. Er kam, sah und hielt sich vornehm zurück. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat bei seinem rund zweistündigen Ortstermin am Tag nach dem Paderborner Tornado den stillen Beobachter gegeben. Bürgermeister Michael Dreier (CDU) zeigte ihm den nicht wiederzuerkennenden Riemekepark, das Paderquellgebiet mit seinen entwurzelten Bäumen sowie verwüstete Betriebe im Gewerbegebiet Dörener Feld.

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