Die Sanierung der Stadtverwaltung am Abdinghof und der Kulturwerkstatt bietet besonders viel CO2-Einsparpotential, insbesondere wegen des Alters der Gebäude. - © Hans-Hermann Igges/Lena Henning
Die Sanierung der Stadtverwaltung am Abdinghof und der Kulturwerkstatt bietet besonders viel CO2-Einsparpotential, insbesondere wegen des Alters der Gebäude. | © Hans-Hermann Igges/Lena Henning
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Städtische Gebäude in Paderborn werden Schritt für Schritt CO2-neutral

Im nächsten Jahr beginnt das GMP damit, die Wärmeversorgung städtischer Immobilien sukzessive auf regenerative Energien umzustellen. Die Vorhaben folgen einer genauen Priorisierung.

Lena Henning

Paderborn. Verwaltung, Eigenbetriebe und städtische Gesellschaften der Stadt Paderborn sollen bis zum Jahr 2035 CO2-neutral sein. Das hat auch Folgen für die städtischen Immobilien. Im Betriebsausschuss Gebäudemanagement stellte GMP-Betriebsleiter Sören Lühr jetzt den aktuellen Stand und die nächsten Schritte auf dem "Klimaschutzpfad 2035" vor. An zwei geplanten Projekten zeigen sich die Implikationen bereits ganz konkret. Wärmeversorgung durch regenerative Energien Ein wesentliches Mittel auf dem Weg zur Klimaneutralität sei die Senkung des Energiebedarfs der städtischen Gebäude...

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