Die sogenannte „zweite Welle“ von Weihnachten bis Anfang Januar war die anstrengendste Phase der Pandemie, sagt Torsten Meier, Chefarzt am Brüderkrankenhaus. "Diese Zeit hat viel Kraft gekostet." - © Brüderkrankenhaus St. Josef
Die sogenannte „zweite Welle“ von Weihnachten bis Anfang Januar war die anstrengendste Phase der Pandemie, sagt Torsten Meier, Chefarzt am Brüderkrankenhaus. "Diese Zeit hat viel Kraft gekostet." | © Brüderkrankenhaus St. Josef

NW Plus Logo Krankenhäuser in der Pandemie "Ohne zweiten Lockdown wäre das System kollabiert"

Auf den Mitarbeitern der Krankenhäuser im Kreis Paderborn lastet in der Pandemie große Verantwortung. Jetzt blicken sie zurück und berichten von schwierigen Zeiten, eindrücklichen Erlebnissen und was sie optimistisch stimmt.

Lena Henning

Padeborn/Bad Lippspringe. Seit Beginn der Corona-Pandemie stehen die Krankenhäuser im besonderen Fokus. Die bange Frage: Reichen Personal, Intensivbetten und Beatmungsgeräte, um die hohe Zahl an Patienten zu versorgen? Welche Dimensionen die Pandemie annehmen würde, konnte sich zu Beginn kaum jemand vorstellen. Im Februar "haben wir die Erkrankung wohl zunächst durchaus unterschätzt, später stand eher die Erwartung von 'Horrorszenarien' im Mittelpunkt", sagt Erik C. Ernst, Chefarzt an der Karl-Hansen-Klinik in Bad Lippspringe...

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