Am Klarissenkloster wurden Tannen, Fichten und Sträucher entfernt, weil die Wurzeln bis unter die denkmalgeschützte Umfassungsmauer reichten. - © Michael Wolf
Am Klarissenkloster wurden Tannen, Fichten und Sträucher entfernt, weil die Wurzeln bis unter die denkmalgeschützte Umfassungsmauer reichten. | © Michael Wolf
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Braucht Paderborn eine Baumschutzsatzung?

Immer wieder ärgern sich auch NW-Leser darüber, dass im Stadtgebiet alte Bäume gefällt werden. Auf privaten Grundstücken könnte das durch eine Verordnung reguliert werden. Doch dafür bräuchte es eine politische Mehrheit.

Lena Henning

Paderborn. Immer wieder gibt es im Paderborner Stadtgebiet Bäume, die gefällt werden, was bei so manchem zu Verwunderung oder gar Verdruss führt. Vor einigen Wochen erst löste die angekündigte Fällung mehrerer Rotbuchen große Diskussionen aus. Und kürzlich mussten am Klarissenkloster einige alte Bäume weichen. Dort wurden Tannen, Fichten und Sträucher entfernt. "Grund dafür war, dass die Bepflanzung so nah an der denkmalgeschützten Umfassungsmauer stand, dass die Wurzeln bis unter die Mauer reichten", erläutert Benjamin Krysmann, Sprecher des Erzbistums...

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