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Tiere im Seuchenbestand müssen nach der Geflügelpestverordnung bereits bei einem deutlichen klinischen Verdacht getötet werden. - © Pixabay (Symbolfoto)
Tiere im Seuchenbestand müssen nach der Geflügelpestverordnung bereits bei einem deutlichen klinischen Verdacht getötet werden. | © Pixabay (Symbolfoto)

Kreis Paderborn Neuer Verdachtsfall von Geflügelpest: 155.000 Junghennen werden getötet

Die Tierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft und das Kreisveterinäramt haben am Freitag um 10 Uhr mit der Tötung durch Begasung mit Kohlendioxid begonnen.

09.04.2021 | Stand 09.04.2021, 14:12 Uhr

Kreis Paderborn. In einem Geflügelbestand in Delbrück-Westenholz, der im aktuellen Sperrbezirk liegt, besteht der Verdacht auf Ausbruch der Geflügelpest. 155.000 Junghennen müssen am Freitag getötet werden, teilt der Kreis Paderborn mit. Die amtliche Feststellung des Ausbruches durch das Friedrich-Löffler-Institut wird für Samstag erwartet. Dann werde das Veterinäramt mit einer Allgemeinverfügung einen neuen Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet erlassen.

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