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Die Bürgermeister Thomas Püster (Schlangen), Michael Berens (Hövelhof) und Ulrich Lange (Bad Lippspringe) sowie (hinten, v. l.) Thomas Westhof, Helena Kottwoski (beide Gemeinde Hövelhof), Peter Rüther (Vorsitzender der Biologischen Station) und Asli Noyan (Stadt Bad Lippspringe) stehen hinter den interkommunalen Konzept. - © Matthias Hack
Die Bürgermeister Thomas Püster (Schlangen), Michael Berens (Hövelhof) und Ulrich Lange (Bad Lippspringe) sowie (hinten, v. l.) Thomas Westhof, Helena Kottwoski (beide Gemeinde Hövelhof), Peter Rüther (Vorsitzender der Biologischen Station) und Asli Noyan (Stadt Bad Lippspringe) stehen hinter den interkommunalen Konzept. | © Matthias Hack

Kreis Paderborn Die Senne-Region will sich besser vermarkten

Hövelhof, Bad Lippspringe und Schlangen schließen sich für das interkommunale Tourismusprojekt „Senne für alle Sinne“ zusammen. Jetzt ist die Politik gefragt.

17.04.2021 | Stand 16.04.2021, 21:29 Uhr

Hövelhof/Bad Lippspringe. Die Durchfahrtsstraßen sind derzeit oft geschlossen, doch die Senne soll trotzdem ein verbindendes Element in der Region werden. So planen es zumindest die Tourismusvermarkter in Hövelhof, Bad Lippspringe und Schlangen. Mit einem Pilotprojekt für eine interkommunale Zusammenarbeit in den Bereichen Tourismus und Marketing soll die Senne groß rauskommen. Ausgangspunkt dieser Kooperation ist laut einer Mitteilung der Kommunen das Projekt „Senne für alle Sinne", das Aktivitäten aller Anrainerkommunen als touristisches Gesamtangebot bündeln soll. Zielsetzung sei „eine strategische und inhaltliche Ausrichtung sowie Vermarktung der Senne durch eine gemeinsame Geschäftsführung".

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