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(v. l.) Pfarrerin Katrin Elhaus, Bürgermeister Matthias Möllers, Dolmetscherin Margarita Uebermuth, Lena Sarana-Weber und Alesja Nedelko begrüßten gut 80 Flüchtlinge aus der Ukraine im HoT. - © Kurt Blaschke
(v. l.) Pfarrerin Katrin Elhaus, Bürgermeister Matthias Möllers, Dolmetscherin Margarita Uebermuth, Lena Sarana-Weber und Alesja Nedelko begrüßten gut 80 Flüchtlinge aus der Ukraine im HoT. | © Kurt Blaschke

Altenbeken Sprachcafe in Altenbeken soll Flüchtlingen helfen

Das Haus der offenen Tür können Ukrainer als Begegnungstätte nutzen. Dabei geht es nicht nur ums Spielen und Kennenlernen, sondern auch um Deutsch zu lernen.

Kurt Blaschke
05.04.2022 | Stand 05.04.2022, 17:20 Uhr

Altenbeken. Die Idee von Susanne Grenz, das „Haus der offenen Tür“ an der evangelischen Kirche für die ukrainischen Flüchtlinge als Begegnungsstätte zu nutzen, wurde von Bürgermeister Matthias Möllers spontan und dankend angenommen. Schnell vereinbarten die Leiterin des HoT und Amir Tadres, Sozialarbeiter der Gemeinde Altenbeken, einen ersten Begegnungstermin für alle Altersgruppen, damit die Jugendlichen das HoT kennenlernen können, spielen und Spaß haben.

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