Das große Bethaus der Mennoniten-Brüdergemeinde ist wieder zum Mittelpunkt des Gemeindelebens geworden. Bis auf die gesperrten Bereiche des großen Parkplatzes erinnert nichts an die Corona-Krise. - © Klaus Frensing
Das große Bethaus der Mennoniten-Brüdergemeinde ist wieder zum Mittelpunkt des Gemeindelebens geworden. Bis auf die gesperrten Bereiche des großen Parkplatzes erinnert nichts an die Corona-Krise. | © Klaus Frensing

NW Plus Logo Espelkamp Kommentar: Gottesdienst in Mennoniten-Gemeinde ohne Corona-Sicherheitsvorkehrungen

Sind die einen Mennoniten weniger Corona-anfällig als die Brüder und Schwestern anderer Glaubensrichtungen?, fragt sich der Autor.

Karsten Schulz

Espelkamp. So etwas hat es in Espelkamp schon lange nicht mehr gegeben. Die Autos stauten sich vor der Einfahrt zu einem Parkplatz und auf der Straße. Unzählige Gruppen von Menschen pilgerten entlang der Fußgängerwege. Sie hatten ein gemeinsames Ziel: Das große Bethaus der Mennoniten-Brüdergemeinde, kurz vor der Auffahrt zur B 239. In Nicht-Corona-Zeiten ein üblicher Anblick, vor allem an den Wochenenden, denn die Gottesdienste oder Betstunden dieser Art Glaubensemeinschaften aus dem freikirchlichen Bereich sind traditionell sehr gut besucht...

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