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Nicolas Schmidt und Max Johannes Plate mit Fäll-Raupe "Moritz". - © Jörg Stuke
Nicolas Schmidt und Max Johannes Plate mit Fäll-Raupe "Moritz". | © Jörg Stuke

Bad Oeynhausen 90 Prozent der Fichten im Wiehenwald sind verloren – doch es gibt Hoffnung

Im Wiehengebirge nördlich von Bad Oeynhausen ist die Fichte Geschichte. Förster Markus Uhr hofft, dass das Jahr 2021 der Wendepunkt beim Käferbefall ist. Entschieden ist das aber noch nicht.

Jörg Stuke
18.09.2021 | Stand 22.09.2021, 16:06 Uhr

Bad Oeynhausen. Es grünt so grün. Auf der Fläche im Wiehengebirge, nördlich von Bergkirchen, hat zuerst Sturm Friederike im Januar 2018 ganze Arbeit geleistet, dann der Borkenkäfer. Die Fichte ist Geschichte - auf diesem Stück wie in weiten Teilen des Wiehenwaldes. Doch die Natur hat den Kahlschlag längst zurückerobert. Mannshoch wuchern hier Adlerfarn, Springkraut, Brombeere und Himbeere. "Das ist ein Stück Wald, das Hoffnung macht", sagt Förster Markus Uhr. Wald? Doch, versichert Uhr, auch Bäume wachsen hier heran. Die sieht man aber erst auf den zweiten Blick.

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