Beim Jahrhundert Hochwasser ging es auf der Eidinghausener Straße nur per Floß voran. - © Stadtarchiv
Beim Jahrhundert Hochwasser ging es auf der Eidinghausener Straße nur per Floß voran. | © Stadtarchiv
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Überschwemmungskatastrophe 1946: "Die Sau kam in die Badewanne"

Entlang der Weser und Werre herrschte im Februar 1946 Land unter. NW-Leser erinnern sich an das Unglück vor 75 Jahren und erzählen vom Schlamm, der zurückblieb, von Schlauchboot-Rettungen und brennenden Kornspeichern auf der Rehmer Insel.

Nicole Sielermann

Bad Oeynhausen. Diese Regenmengen waren zu viel: Allein vom 8. auf den 9. Februar 1946 gingen 130 Liter auf den Quadratmeter nieder, ein Fünftel der jährlichen Regenmenge. Kein Wunder, dass die Weser am 10. Februar 1946 den Jahrhundert-Höchststand erreicht hatte. 7,90 Meter wurden vor 75 Jahren am Pegel Porta gemessen. Teile von Dehme und Rehme versanken in den Fluten. Bereits einen Tag vorher war an der Werre auf 40 Metern Länge ein Damm gebrochen. Im Sielpark gab es einen Wasserstand von zwei Metern – und damit Land unter. Erst zwei Jahre später wurde der Damm geschlossen...

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