Das Team der Stolperstein-Initiative mit Irmgard Heuel (v. l.), Stadtarchivar Alexander Schwerdtfeger-Klaus und Ruth Kröger-Bierhoff freut sich über den mit 2.500 Euro dotierten Heimatpreis. - © Burkhard Battran
Das Team der Stolperstein-Initiative mit Irmgard Heuel (v. l.), Stadtarchivar Alexander Schwerdtfeger-Klaus und Ruth Kröger-Bierhoff freut sich über den mit 2.500 Euro dotierten Heimatpreis. | © Burkhard Battran

NW Plus Logo Warburg Stolpersteine: Die Erinnerung in Warburg wach halten

Initiative plant für 2022 die Verlegung von 30 weiteren Steinen für jüdische Mitbürger.

Burkhard Battran

Warburg. Am 11. Dezember des Jahres 321 hat der römische Kaiser Konstantin in Köln ein Gesetz erlassen, das Juden erlaubte, städtische Ämter zu bekleiden. Es gilt als Beleg dafür, dass jüdische Gemeinden seit der Spätantike ein wichtiger integrativer Bestandteil der deutschen Kultur sind und bildet die Grundlage dafür, dass in diesem Jahr bundesweit 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefeiert wird. In diesem besonderen Erinnerungsjahr hatte die Stadt die Warburger Stolperstein-Initiative mit dem ersten Platz beim Heimatpreis bedacht.

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