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Die Einfahrt über die Diemelbrücke vom Neuen Tor hinein in die Lange Straße – heute und nach der Heinrichsflut 1965. Auch Soldaten halfen damals. - © Kesting/Stadtarchiv//Flörke
Die Einfahrt über die Diemelbrücke vom Neuen Tor hinein in die Lange Straße – heute und nach der Heinrichsflut 1965. Auch Soldaten halfen damals. | © Kesting/Stadtarchiv//Flörke
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Heinrichsflut 1965: Als die Warburger Altstadt unterging

Die Heinrichsflut in Warburg zerstörte zahlreiche Häuser, Menschen mussten in Notunterkünften untergebracht werden. Damals wie heute zeigt sich: Es ist nicht nur die unmittelbare Zerstörung durch das Wasser, die den Menschen zu schaffen macht.

Simone Flörke

Warburg. „Das Ordnungsamt des Landkreises Warburg – Kreisinspektor Pohl – teilt dem Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Warburg um 9.30 Uhr mit, daß die Verwaltung der Diemeltalsperre davon Kenntnis gegeben habe, daß der Wasserstand des Diemelsees 1,55 m über Pegel liege und ständig steige. Bei weiteren Regenfällen sei mit Hochwasser zu rechen": Zwei Sätze in den Akten des Jahres 1965, die heute im Stadtarchiv Warburg liegen. Der Anfang des siebenseitigen Situationsberichtes „über die Alarmierung und den Einsatz der Freiw...

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