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Peter Brechtken (v. l.), Mezher Alkaoud, Lars Fricke und Werner Ludwig von der SHK-Firma Ludwig in Hohenwepel. - © privat
Peter Brechtken (v. l.), Mezher Alkaoud, Lars Fricke und Werner Ludwig von der SHK-Firma Ludwig in Hohenwepel. | © privat

Warburg Vom Lehrer zum Handwerksgesellen: Syrer startet in Warburg neu durch

Der syrische Flüchtling Mezher Alkaoud freut sich nach erfolgreicher Ausbildung in Hohenwepel über seinen Gesellenbrief. Besonders am Anfang war der Weg für ihn nicht leicht.

17.03.2021 | Stand 17.03.2021, 20:23 Uhr

Warburg. Es war kein leichter Weg nach Angaben des Vereins Zweite Heimat Warburg für Mezher Alkaoud. 2015 kam er als syrischer Flüchtling nach Warburg, genauer gesagt ins Flüchtlingscamp nach Dössel. Schritt für Schritt ging es weiter: Nach dem Deutschkursus überzeugten ihn Ehrenamtliche aus der Flüchtlingsinitiative (heute Zweite Heimat Warburg) davon, eine Ausbildung zu machen. Denn es war klar, dass er in seinem in Syrien ausgeübten Beruf als Lehrer in Deutschland keine Chance haben würde.

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