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Bürgermeister Daniel Hartmann (l.) und der Vorsitzende der Jacob-Pins-Gesellschaft, Fritz Ostkämper, legen einen Kranz am Höxteraner jüdischen Friedhof nieder. - © Burkhard Battran
Bürgermeister Daniel Hartmann (l.) und der Vorsitzende der Jacob-Pins-Gesellschaft, Fritz Ostkämper, legen einen Kranz am Höxteraner jüdischen Friedhof nieder. | © Burkhard Battran

Holocaust-Gedenken An Höxters Gedenkort materialisiert sich das Verbrechen der Nazis bis heute

Stadt und Jacob-Pins-Gesellschaft legen gemeinsam Kranz nieder. Fast wäre der Höxteraner jüdische Friedhof in Bauland umgewandelt worden.

Burkhard Battran
27.01.2021 | Stand 27.01.2021, 17:22 Uhr

Höxter. Der 27. Januar ist der internationale Gedenktag zur Erinnerung an die Opfer des Holocaust. Am 27. Januar 1945 war das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau befreit worden. In Höxter gibt es dazu seit 14 Jahren eine gemeinsam von Jacob-Pins-Gesellschaft und Stadt Höxter in Kooperation mit der Volkshochschule ausgerichtete Gedenkfeier. „Bisher haben wir diese Veranstaltung mit vielen Teilnehmern im Forum Jacob Pins abhalten können, was diesmal aber nicht möglich war", sagte Fritz Ostkämper, Vorsitzender der Höxteraner Jacob-Pins-Gesellschaft.

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