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Fritz Ostkämper (l.) und Michael Stoltz präsentieren ein Bild des Reliefs, das vor der Fürstenauer Kirche stehen soll. - © Mathias Brüggemann
Fritz Ostkämper (l.) und Michael Stoltz präsentieren ein Bild des Reliefs, das vor der Fürstenauer Kirche stehen soll. | © Mathias Brüggemann

Höxter Mahnmal soll an ermordete Fürstenauer Juden erinnern

Der Entwurf der aus Fürstenau stammenden Künstlerin Sabine Hoppe wurde jetzt vorgestellt. Die Initiatoren bitten um Spenden.

Mathias Brüggemann Mathias Brüggemann
13.12.2019 | Stand 12.12.2019, 18:31 Uhr

Höxter-Fürstenau. Als der Holocaust-Überlebende Harry Lowenstein im Sommer 2018 nach 75 Jahren wieder seinen Heimatort Fürstenau besuchte, äußerte er einen ganz besonderen Wunsch: eine Erinnerungsstätte an die 21 Fürstenauer Juden zu schaffen, die 1941 und 1942 nach Riga und Theresienstadt deportiert und dort ermordet wurden. Jetzt wird sein Wunsch Wirklichkeit.

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